Adapt-Ability Mast-2

Adapt-Ability | Institute For Workability Improvement | Training, Instruments, Programs, Workingmodels

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KvK nummer: 05070375

 

BTW nr.:NL822621071B01

 

EORI-nr. NL 822621071

MAST-2

Das Mast-2-System (Manual Advanced Skills Tests) wurde von Anfang an weniger häufig verwendet als das Mast-1- und das Ruward-1-System (Manual Abilities Scanning Tests). Das hat selbstverständlich seine Ursachen.

Sowohl das Mast-1- als auch das Ruward-1-System wurden vorrangig zu dem Zweck entwickelt, Einblick in die Handfertigkeiten von Personen zu erlangen.

Das Niveau der Handfertigkeiten entspricht dabei innerhalb des Anwendungsgebiets dem Begriff „Normalzeit“.

Die „höhere Handfertigkeit“ des Mast-2-Systems übersteigt den Begriff der „Normalzeit“.

Bei Mast-2 werden Begriffe wie „Fähigkeit“, „Gewandtheit“, „fachkundig“ und „geschult“ verwendet.

Dr. R. Wilcock hat 11 Tests für die höhere Handfertigkeit entwickelt. Diese Tests sind in zwei Holzkoffern verpackt. Im ersten Koffer befinden sich die Tests 1 bis 10. Test 11, der sogenannte Elektrotest, befindet sich im zweiten Koffer.

Die Mast-2-Systeme waren einige Jahre nicht lieferbar. Wiedereingliederungseinrichtungen haben ihr Interesse an diesem System bekundet. Darauf haben wir positiv reagiert und einige Mast-2-Systeme fertigen lassen.

Der Name lässt vermuten, dass es sich hier um ein System handelt, das sich in aufsteigender Linie an das Mast-2-System anschließt. Als man die Systeme entwickelt hat, hat man sich für die Bezeichnung „Mast-3“ entschieden. Diese Bezeichnung deckt die Sache allerdings nicht, handelt es sich doch hier um ein anderes System, auch wenn durchaus Berührungspunkte mit Mast-1 und Mast-2 bestehen. In den Niederlanden ist das System unter der Bezeichnung „Modelltestprogramm“ beziehungsweise „MTP“ bekannt.

Im Rahmen des Programms erfolgt eine objektive Messung 28 unterschiedlicher (körperlicher, bildungsbezogener und psychologischer) Gesichtspunkte, die einen Zusammenhang zwischen den Stellenanforderungen einerseits und den Fertigkeiten und Möglichkeiten des Menschen andererseits herstellen. Diese Aspekte wurden in einem integrierten Verfahren zum Vergleich zwischen Mann/Frau und Stelle kombiniert, das mithilfe eines auf Access beruhenden Computerprogramms durchlaufen werden kann. Das Modelltestprogramm wird umfassend im Rahmen von Untersuchungen zu Arbeitsmöglichkeiten eingesetzt. Das System besteht aus einem sogenannten:

Durch den Abgleich der einzelnen Profile zeigt sich, ob eine Person zu einem Stellenprofil passt oder ob ihr noch eine Aufgabe angeboten werden muss, um ihre Möglichkeiten weiter auszudehnen.

Anhand von Gesprächen mit der Herstellungsleitung und durch eigene Analysen der Betreuer lässt sich ein Bild darüber erstellen, wo Anweisungsprobleme liegen oder wo (zahlreiche) qualitative Herstellungsfehler vorkommen.

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